Mein Anliegen


Irgendwann fing ich an, mir den Kopf über einige gängige, teils mysteriös klingende Schachbegriffe zu zerbrechen. Ich begann mit dem Begriff Zugzwang und endete mit der Erkenntnis, dass es so gut wie gar keine gut definierten Ausdrücke oder beweisbar klare Aussagen im Schachspiel gibt. Aber das Wenige sollte dann doch wenigstens das Fundament für alles andere sein. Dachte ich und fand heraus, dass es nicht so ist.


Darf ein Schachamateur und Physiker -- der eigentlich Lehrer werden wollte -- Großmeistern des Schachspiels mit einer Lupe auf die Finger schauen?


Darf er! Als Lehrer ohnehin, weil Lehrer alles besser wissen. Aber auch als Wissenschaftler. Zwecks Verbesserung des Proporzes zwischen Normalität und Genie: Die Anzahl normaler, publizierender Physiker sollte sich zur Anzahl der Physiker vom Kaliber Albert Einsteins wie die Anzahl der Amateurschachspieler zu, sagen wir, Koryphäen vom Schlage Magnus Carlsens verhalten. Tut sie aber nicht. Denn in der Regel sind es Schachgroßmeister die zu Wort kommen.


Aber an wen wenden sie sich? Das Hauptgeschäft machen sie sicherlich mit Amateuren. Deshalb haben Amateure auch das Recht, sich zu wehren.


Ich versuche es mit meinem Buch und mit dieser Webseite: Für Meister (und für Amateure, die sich kein x für ein u vormachen lassen wollen)!

Das Buch ...


Buchcover


... mit einem Nachwort von CM Manfred Herbold ist hier oder im Schachversand und in Buchläden erhältlich.

... und die Zeichnungen!

Die hintergründigen Zeichnungen von Frank Stiefel


Buchcover


gibt es hier.